Dogern stellt Weichen für die Zukunft für die Feuerwehr Dogern

Nach dem zunächst aus dem europaweit ausgeschriebenen Architektenwettbewerb 17 Bewerbungen eingegangen waren, ein Büro davon die Zulassungskriterien nicht erfüllte und ein weiteres mangels Kapazitäten die Bewerbung zurückzog, hatte sich das Preisgericht schließlich mit 13 Wettbewerbsarbeiten auseinanderzusetzen. Nach der ausführlichen Diskussion der Vorschläge im ersten Wertungsrundgang sind dann im zweiten Rundgang sechs Arbeiten per Preisgerichtsentschluss ausgeschieden.

In weiteren Wertungsrunden wurden die Arbeiten begutachtet und detailliert betrachtet bis letztlich vier Wettbewerbsarbeiten in der engeren Auswahl verblieben. Im Laufe der Preisgerichtssitzungen wurde deutlich, dass aus städtebaulichen Argumenten die bestmögliche Lösung für die Gemeinde gefunden werden kann, wenn der neue Kindergarten und der Neubau des Feuerwehrhauses durch ein Büro geplant wird, was sich auch durch die hohe Qualität der eingereichten Arbeiten zeigte.

Einstimmig hatte sich das Preisgericht für die Arbeit des freien Architekten Frohwin Lüttin aus Konstanz entschieden. Auf den weiteren Plätzen landeten die Architekten Feuerstein, Hammer und Pfeiffer aus Lindau und das Duo Fischer und Rüdenauer aus Stuttgart.

 

Bürgermeister Fabian Prause (Mitte) freute sich, dass mit einem einstimmigen Ergebnis des Preisgerichtes der Architektenwettbewerb endete bei dem Frohwin Lüttin (links) mit seinem Mitarbeiter Ivan Staev als Sieger hervorging. | Bild: Doris Dehmel

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