Feuerwehrgerätehaus nimmt Fahrt auf

Die weitere Planung für das neue Feuerwehrgerätehaus war Gegenstand der letzten Gemeinderatssitzung vom 04. Februar 2020. Das Gremium beauftragte die Verwaltung, das weitere Prozedere voranzubringen und beim Land Baden-Württemberg die entsprechende Fördermittel zu beantragen. Die Antragsfrist für die Förderung endet am 15. Februar 2020.

Architekt Frohwin Lüttin, der aus dem Wettbewerb als Sieger hervorgegangen war, schilderte den Gemeinderäten in der jüngsten Sitzung die verschiedenen Optimierungen der ursprünglichen Planung. Diese haben sich nach zwei Sitzungen mit der Feuerwehr Dogern sowie mit dem Kreisbrandmeister Dominik Rotzinger ergeben. So soll auf das Kellergeschoss ebenso wie auf ein innenliegendes Treppenhaus verzichtet werden.

Technische Anlagen können räumlich sinnvoll zueinander geplant werden. Dadurch kann für die Kindergruppe und die Jugendfeuerwehr ein zusätzlicher Raum geschaffen werden, was einen großen Vorteil bringt.

Veränderungen gabe es auch bei dem jetzt im Erdgeschoss vorgesehen Serverraum. Eine Verlagerung der Fahrzeug-Zufahrt auf der Oststeite vermeidet den Kreuzungsverkehr mit der Alarmausfahrt. Damit wird eine erhöhte Verkehrssicherheit erreicht und zudem Verkehrsfläche auf dem Areal eingespart.

Auch die Kostenschätzungen sind aktualisert worden, demnach werden alleine für das neue Feuerwehrgerätehaus Kosten in Höhe von 1,7 Millionen Euro angenommen, dies sind 300 TEURO weniger wie bisher angenommen wurde. Mit den noch zu beauftragenden Fachplanern wird das Vorhaben vorangetrieben. In der kommenden Gemeinderatssitzung am 18. Februar 2020 soll ein Projekt-Ausschuss gebildet werden.

 

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